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Zeit für hartes Training

Sie misst, speichert, vernetzt und berät. Für viele bedeutet die Sport- oder Smartwatch den ersten Schritt zur sportlichen Selbstoptimierung. Hier die drei Modelle, um die man in diesem Herbst nicht herumkommt.

 

Handicap verbessern - MARQ von Garmin

Für Golfliebhaber ist die MARQ von Garmin derzeit tatsächlich das Maß aller Dinge. Mit ihr trägt man nicht nur die Karten von über 41.000 Golfplätzen weltweit am Handgelenk.

Der virtuelle Caddie unterstützt einen mit Empfehlungen zur Schlägerwahl und Schlagrichtung bei der Strategie- und Feinabstimmung des Spiels. Er berücksichtigt dabei Windverhältnisse, Platzverlauf und die individuelle Leistung des jeweiligen Golfers.

Titelbild und Bild (c) Garmin Deutschland GmbH

 

Die PlaysLike Distanz-Funktion zeigt und interpretiert Entfernungen unter Berücksichtigung des Höhenprofils des Platzes. Und die AutoShot-Funktion trackt darüber hinaus Schlagweite und -position auf dem Platz und ermöglicht damit die sportliche Analyse des Spiels, um sich stetig zu verbessern.

In Kombination mit einer App werden umfangreiche Golf Performance-Statistiken zur Verfügung gestellt, die Informationen zu Handicap und Schlaggenauigkeit liefern. Der Preis ist zwar sportlich, aber wenn man bedenkt, dass es all das, was die üblichen Sportuhren ausmacht (u.a. Pulsmessung, Informationen über Sauerstoffgehalt im Blut etc.), noch obendrauf gibt, auch mehr als gerechtfertigt.


EUR 1850.–
www.garmin.com

 

Gesund leben - Fitbit Sense

Die Fitbit Sense ist eine Uhr, die sich in erster Linie nicht nur um Fitness und Sport kümmert, sondern um die Gesundheit.

Deshalb bietet sie eine Reihe völlig neuartiger Features an: Der EDA-Scan etwa erkennt elektrodermale Aktivität, die darauf hinweisen kann, dass der Körper unter Stress steht. Dadurch kann man sich ein genaueres Bild der eigenen Stressentwicklung machen und lernen, besser mit ihm umzugehen.

Mittels der EKG-App wiederum lässt sich direkt am Handgelenk ein Elektrokardiogramm aufzeichnen, um mögliches Vorhofflimmern zu erkennen. Das Ergebnis kann man sich als Bericht für ein Arztgespräch herunterladen. Ebenfalls mit an Bord ist eine SpO2-Messung, eine umfassende Schlafüberwachung und das für Fitibt typische Aktivitätstracking.

 

Mit dem integrierten GPS und den Features Aktivzonenminuten und CardioFitness lässt sich die Sense auch beim Sport und Training optimal einsetzen. Als Smartwatch informiert sie auch über eingehende Anrufe oder Nachrichten. Mit einem Sprachassistenten, dem hauseigenen Bezahldienst Fitbit Pay und einer Musiksteuerung für Deezer und Spotify ist sie zudem voll alltagstauglich.


EUR 259.–
www.fitbit.com

 

Gipfel stürmen - Suunto 9 Peak

Verglichen mit dem Vorgängermodell 9 Baro ist die 9 Peak auffällig klein und flach geraten und sieht deshalb eher wie eine Smartwatch aus als eine Sportuhr. Aber das Flaggschiff des finnischen Herstellers punktet nicht nur mit zeitgemäßem Design, sondern auch mit inneren Werten.

 

Die Uhr verfügt standardmäßig über 80 voreingestellte Sportarten für das Training. Wem das noch nicht ausreicht, kann präferierte Messgrößen in der App für eigene Sportarten konfigurieren. Verbunden mit der Suunto App ermöglicht die Suunto 9 Peak eine effektive Routenplanung mit sportartspezifischen Heatmaps.

Neben GPS greift die 9 Peak auch auf die bewährte barometrische Höhenmessung zurück und stimmt die beiden Methoden aufeinander ab. Ergebnis ist eine höhere Genauigkeit, die vor allem Trailrunner, die auf besonders akkurate Navigation angewiesen sind, freuen wird.

Aber auch für alle anderen, die - ob nun zu Fuß, mit dem Rad oder auf Skiern - viele Höhenmeter zurücklegen, ist sie die absolut erste Wahl. Neu ist auch die Blutsauerstoffmessung, um die Akklimatisierung in größeren Höhen zu erleichtern.


EUR 569.– (Edelstahl-Version), EUR 699.– (Titan-Version)
www.suunto.com

 

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